Reiseabenteuer

Klicke auf den Link und sehe Dir unseren Reiseartikel an, der in der Eselpost im Dezember 2019 veröffentlich wurde.

Veröffentlichung im Januar 2020 in dem Magazin „Reiter und Pferde in Westfalen“:

http://kikis-bauernhof.de/wp-content/uploads/2020/01/RuP0120_Jugend-1.pdf

Sarah Schnieder, Redaktionsleiterin der „ReiterRevue“, hat mit uns ein ausführliches Interview geführt, welches im April 2020 veröffentlicht wurde:

https://www.dropbox.com/s/013p13jt62ug9zi/Interview%20Reiterrevue%281%29.pdf?dl=0

Hier eine Kurzversion in der „Mein Pferd“, veröffentlicht in der Juniausgabe 2020:

Ein paar weitere Bilder!

Ungarn September 2019

Schweden Juli 2019

Polen Juli 2018

Namibia April 2019

2019 war ich zum zweiten Mal in dem atemberaubend schönem und wildem afrikanischem Staat Namibia. Das Land nahm mich in seinen Bann durch seine irre Tierwelt, fantastische und unendlich weite Wildnis, sowie interessante, beeindruckende Menschen.

Ich bin an drei verschiedenen Stellen im Land geritten. Hauptsächlich auf Arabern und den südafrikanischen Basuto-Ponys. Die Basuto-Ponys sind nicht allzu groß, zierlich gebaut, aber unglaublich zäh. Da ich mich sehr für alternative Hufbearbeitungsmethoden und die natürliche Abnutzung von Hufen interessiere, und ich mich schon viel mit diesem Thema auseinandergesetzt habe, waren die Pferde in Namibia der perfekte Ersatz für den doch so bekannten „Mustanghuf“. Sie laufen tagsüber auf Flächen von nicht selten mehr als 200 ha und tragen dann die Touristen noch mindestens 2 Stunden täglich. Der Boden ist trocken, hart und steinig (Steinwüste) und sie müssen für die natürliche Futteraufnahme lange Strecken laufen. Heu bekommen sie selbstverständlich auch.

Trotz der Umstände benötigen die Pferde keinen Beschlag. Des Weiteren werden die Hufe niemals ausgeschnitten, geschweige denn ausgekratzt. Hufauskratzer gibt es dort einfach nicht… Und die Pferde haben tatsächlich fantastisch gleichmäßig abgenutzte Hufe! Die Bodenbeschaffenheit und Haltung scheint ideal für Pferde zu sein und ihrer natürlichen Lebensweise sehr nah zu kommen.

Die Ausnahme bildet die Kalahari (Sandwüste), in der ich auch geritten bin. Der Boden ist weich und sandig und Hufe nutzen sich nicht genügend ab, sodass die Pferde dort zwar auch keinen Beschlag benötigen, aber in regelmäßigen Abständen ausgeschnitten werden müssen.